REMLINGEN

Remlinger Spielleut': Vom Wahnsinn des Lebens

Elf Schauspieler und zwei Regisseure, deren Motto lautet: „Auch normal ist manchmal ganz schön verrückt“ – die Remlinger Spielleut' fallen seit zehn Jahren stilvoll aus dem Rahmen.
In der Remlinger Irrenanstalt: Elf Darsteller begeisterten an drei Abenden das Publikum in der TSV-Turnhalle mit dem amüsanten Stück „Neurosige Zeiten“. Foto: Foto: Elfriede Streitenberger
Elf ambitionierte Schauspieler und zwei Regisseure, deren Motto lautet: „Auch normal ist manchmal ganz schön verrückt“ – die Remlinger Spielleut' fallen seit zehn Jahren stilvoll aus dem Rahmen. Nach dem Tod von Eberhard Steffen, dem Gründer und Motor der Truppe, hat die 15-köpfige Laienspielgruppe wieder ein Stück auf die Beine gestellt: „Neurosige Zeiten“ von Winni Abel. Irrungen und Verwicklungen, Missverständnisse, skurrile Typen und allerlei abstruse Entwicklungen bildeten die Grundlage für Gelächter und Beifall. Die Geschichte beginnt erotisch auf dem Sofa, das nicht ...
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