RIMPAR

Rimpar will den Titel Fairtrade

Wird Rimpar zur „Fairtrade-Town“? Die Interessengemeinschaft Umwelt (IGU) wirbt dafür und hat im Gemeinderat erfolgreich den Antrag gestellt, dass sich die Gemeinde dafür einsetzt. Im Landkreis gibt es mit Güntersleben und Ochsenfurt bereits zertifizierte Fairtrade-Towns, der Landkreis selber hat die Zertifizierung vor kurzem erfolgreich abgeschlossen. Gerbrunn ist derzeit auf dem Weg dorthin.

Voraussetzung für das Zertifikat „Fairtrade-Town“, das der in Köln ansässige Entwicklungshilfeorganisation TransFair-Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Einen Welt“ verleiht, ist, dass die Gemeinde ihrerseits auf die Verwendung gerecht gehandelter Produkte achtet, aber auch, dass in den lokalen Einzelhandelsgeschäften und bei Floristen sowie in Cafés und Restaurants mindestens zwei Produkte aus fairem Handel angeboten werden.

Bevölkerung sensibilisieren

Darüber hinaus sollen Produkte aus fairem Handel in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen erhältlich sein. Begleitende Bildungsangebote haben die Aufgabe, die Bevölkerung für einen gerechten Einkauf ohne Ausbeutung und Kinderarbeit zu sensibilisieren.

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