BÜTTHARD

„Rock am Wald“: Harte Musik und Coverbands als Erfolgsrezept

20 Jahre haben Andreas Kemmer und seine Mitstreiter das Open-Air am Rand von Bütthard organisiert. Nach dem Jubiläum übernehmen Jüngere, Stilwechsel nicht ausgeschlossen.
Seit zwei Jahrzehnten geht bei „Rock am Wald“ zwischen Bütthard und Oesfeld die Post ab – hier beim Festival 2009 mit der Band „Cherokee“. Foto: Foto: Verein zur Heimatpflege Bütthard
Ich höre einfach gern Rock“, sagt Andreas Kemmer und schaut etwas ratlos. Die Frage, was ihn und das Organisationsteam antreibt, jedes Jahr aufs Neue „Rock am Wald“ bei Bütthard auf die Beine zu stellen, scheint sich für den 36-Jährigen nicht zu stellen. Das Open-Air, das einst als „kleine Bütthard-Party“ ins Leben gerufen wurde, hat sich unter Rock-Fans in der Umgebung längst etabliert und feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. In ihrer bisherigen Form wird die Veranstaltung heuer wohl zum letzten Mal stattfinden: Drei Initiatoren der ersten Stunde wollen sich nach dem ...
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