MARGETSHÖCHHEIM

Rodung zugunsten einer Streuobstwiese

Die Margetshöchheimer Mitte ist mit einer Heckenrodung so gar nicht einverstanden. Sie wirft der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Würzburg Fahrlässigkeit vor.
Foto: Foto: BI
Die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Würzburg habe "fahrlässig" gehandelt, als sie eine Heckenrodung in Margetshöchheim unter Auflagen genehmigt hat, das wirft die Margetshöchheimer Mitte (MM) der Behörde vor. Die hält dagegen. Südlich der Gemeinde zwischen der Eiwo-Siedlung und dem Naherholungsgebiet erstreckte sich die gerodete Hecke über zwei Grundstücksparzellen. Es sei verwunderlich, dass die Rodung der offensichtlich als Biotop kartierten Hecke in einer Flurlage mit nennenswertem Streuobstbestand, aber kaum Hecken von Amts wegen genehmigt worden sei, kritisiert die MM in einer ...
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