Würzburg

Röntgens Originallabor dauerhaft "museal gestalten"

Im Bild v.l. hinten: Roland Weigand, Mitglied im Vorstand Röntgen-Kuratorium, Stephan Popp, Mitglied im Vorstand Röntgen-Kuratorium, Dr. Uwe Klug, Kanzler Universität Würzburg; v.l. vorne: Prof. Dr. Dr. Dietbert Hahn, Vorsitzender Röntgen-Kuratorium, Prof. Dr. Dr. h. c. Alfred Forchel, Präsident Universität Würzburg Foto: Röntgen-Kuratorium Würzburg e. V.

In diesem Jahr jährt sich die Entdeckung der Röntgenstrahlen zum 125. Mal. Dieses Ereignis, das am 8. November 1895 in Würzburg stattfand, wird in einem Röntgenjahr 2020 (April bis November) gewürdigt. Im Vorfeld haben das Röntgen-Kuratorium Würzburg und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Zweck dieser Vereinbarung ist laut Pressemitteilung der gemeinsame Einsatz für einen dauerhaften Betrieb der Röntgen-Gedächtnisstätte am Ort der Entdeckung der Röntgenstrahlen im Gebäude des ehemaligen Physikalischen Instituts (heute Hochschule Würzburg-Schweinfurt) am Röntgenring 8 in Würzburg. Hierbei soll das Originallabor sowie historische Gegenstände Röntgens "für die allgemeine Öffentlichkeit dauerhaft museal gestaltet und ihre Sichtbarkeit gesteigert werden", heißt es weiter in der Mitteilung.

Die Röntgen-Gedächtnisstätte ist für Besucher Montag mit Samstag geöffnet; Infos: www.roentgen2020.de; www.wilhelmconradroentgen.de

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