WÜRZBURG

Russe mit Zweitwohnsitz in Deutschland klagt gegen Rundfunkgebühr

Das Angebot der Öffentlich-Rechtlichen ist zu schlecht, um dafür zu bezahlen – findet ein Russe, der in Würzburg eine Wohnung hat. Am Donnerstag befasst sich das Verwaltungsgericht mit dem Fall.
Symbolbild Rundfunkbeitrag
Symbolbild Rundfunkbeitrag Foto: Z1032/_Arno Burgi (dpa-Zentralbild)
Ob ein russischer Staatsbürger mit Zweitwohnsitz in Deutschland der Rundfunkgebührenpflicht unterliegt, muss am kommenden Donnerstag das Würzburger Verwaltungsgericht klären. Der Bayerische Rundfunk hatte durch einen Meldedatenabgleich von der Wohnung des Russen in Würzburg erfahren und den Mann aufgefordert, die fälligen Rundfunkbeiträge zu bezahlen.
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