WÜRZBURG

Salz, Schneeschippen und Schlitten werden knapp

Streusalz wird knapp und Knochenbrüche nehmen zu: Der Winter hat Würzburg im Griff. Seit Ende November schneit es beinahe täglich, die Auswirkungen spüren fast alle.
Hindernislauf durch Schneematsch und Pfützen: Zwei Fußgängerinnen auf ihrem Marsch über die Kreuzung Ludwig-/Theaterstraße.THOMAS OBERMEIER Foto: Foto:
Streusalz wird knapp und Knochenbrüche nehmen zu: Der Winter hat Würzburg im Griff. Seit Ende November schneit es beinahe täglich, die Auswirkungen spüren fast alle. „Ich bin froh, dass ich einen Schubkarren habe“, sagt eine Anwohnerin am Rossberg im Steinbachtal, die ihre Einkäufe über die verschneite Nebenstraße schiebt. Bewohner an der Sebastiani-Steige tragen Lebensmittel seit einer Woche von der Mergentheimer Straße aus im Rucksack die Treppe hinauf, weil sie ihre Häuser mit dem Auto nicht mehr erreichen. Die rekordverdächtigen zwölf Zentimeter Neuschnee von Montag- bis Dienstagmorgen haben auch ...
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