BIEBEREHREN

Saures kommt nicht in die Tüte

„Jede Kelterei will reifes Obst oder Fallobst. Am Beginn der Erntezeit sollte noch kein Baum abgelehrt werden“, erklärt Michael Schmitt, Geschäftsführer der Fruchtsaftkelterei Schmitt. „Bei unreifem Obst stimmt die Qualität nicht.
Alles im Kasten: Michael Schmitt hat in seiner Bieberehrener Obstkelterei zurzeit gut zu tun. Foto: Foto: MICHAELA MENTH
Michael Schmitts Kelterei gehört zum Verein der Unterfränkischen-Streuobst-Keltereien, die sich verpflichtet haben, Streuobst zu verarbeiten und zu vermarkten. Dieser Verein, so steht es auf der Internetseite von „Hofmann Fruchtsäfte“ aus Nüdlingen, hat es sich zum Ziel gemacht, die Streuobstwiesen der Region zu erhalten und die regionale Wirtschaft durch heimische Produkte zu fördern. „Ich habe die Kelterei von meinem Vater übernommen“, so Michael Schmitt aus Bieberehren, „wir stellen nun seit etwa 50 Jahren Saft her.“ Die Kelterei begann ihren Betrieb 1963. Seit 2013 ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen