GREUßENHEIM

Schneiderskreuz wieder da

Alteingesessenen in Greußenheim ist das „Schneiderskreuz“ in der Flurabteilung „Hardt“ noch ein Begriff. Es erinnert an einen Mord an einem Schneider.
Steinbildhauermeister Andreas Gugel, Gemeindearbeiter Hartmut Keller und Bürgermeisterin Karin Kuhn (von links) legten Hand an beim Setzen des Sühnekreuzes. Foto: Foto: Herbert Ehehalt
Alteingesessenen in Greußenheim ist das „Schneiderskreuz“ in der Flurabteilung „Hardt“ ein Begriff. Den örtlichen Überlieferungen nach wurde es als Sühnekreuz nach dem Mord an einem Schneider im Jahr 1605 aufgestellt. Nach der Entfernung des Mahnmals – etwa in den 1955er Jahren – hat die Nachbildung des markanten Kreuzes nun wieder ihren Platz am bisherigen Standort – am so genannten „Herretannlesweg“ – gefunden. Die feierliche Segnung soll am Sonntag, 25. Juni, um 14 Uhr mit der Bevölkerung gefeiert werden.