WÜRZBURG

Schuchardt fordert: „Kein Denkverbot für Faulenberg“

Würzburgs Oberbürgermeister bestätigt den Kontakt zum ägyptischen Milliardär Naguib Sawiris, der in ein Projekt für Flüchtlinge und Einheimische investieren will.
Kein Zutritt für die Öffentlichkeit: Das Gelände der ehemaligen Faulenbergkaserne in der Nürnberger Straße steht nach dem Auszug der US Streitkräfte leer. Foto: Fotos: Thomas Obermeier
Der ägyptische Telekommunikations-Milliardär Naguib Sawiris hat Interesse daran, auf dem Areal der Ex-Faulenbergkaserne an der Nürnberger Straße in ein Projekt „Wohnen und Arbeiten für Flüchtlinge und Einheimische“ zu investieren. Das bestätigte Oberbürgermeister Christian Schuchardt am Donnerstag gegenüber dieser Zeitung. Am Nachmittag berichtete er auch im Ferienausschuss über ein Gespräch, das er mit dem Mobilfunkunternehmer in Würzburg geführt hat. Das Thema „Sawiris und Flüchtlinge“ ist schon älter. Mehrfach berichteten verschiedene Medien, dass er in Griechenland und Italien ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen