OSTHAUSEN

Schweineskandal: Landratsamt streckt sechsstellige Summe vor

Die Räumung der Ställe, in denen rund 2000 verweste Schweine gefunden wurden, zahlt zunächst die öffentliche Hand. Der beschuldigte Landwirt ist unterdessen abgetaucht.
Vor den Stallgebäuden im Gelchsheimer Ortsteil Osthausen wurde Sichtschutz angebracht. Foto: Foto: Hannelore Grimm
Die Räumarbeiten in den Mastställen in Osthausen bei Gelchsheim (Lkr. Würzburg), wo im April rund 2000 tote Schweine gefunden worden waren, könnten schon am Donnerstag zu Ende gehen. Das teilte das Landratsamt Würzburg auf Nachfrage mit. Anschließend stünden aber noch Reinigungsarbeiten an. Seit Montag sind etwa ein Dutzend Mitarbeiter einer Spezialfirma damit beschäftigt, die stark verwesten Kadaver zu beseitigen. Die Kosten für Räumung und Reinigung der Ställe bewegen sich im sechsstelligen Bereich, wie das Landratsamt weiter erklärt. Demnach werden die Kosten zunächst vom Landratsamt übernommen und ...
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