Osthausen

Schweineskandal: Landwirt wird nicht zur Kasse gebeten

Überraschende Entscheidung vor Gericht: Das Landratsamt - also der Steuerzahler - bleibt wegen eines Formfehlers auf den Kosten für die Beseitigung der Kadaver sitzen.
Schweineskandal in Osthausen bei Gelchsheim: Die toten Mastschweine werden aus dem Stall geräumt und mit LKWs abtransportiert. Foto: Thomas Obermeier
Die 2000 Schweine, die bei einem Landwirt in Osthausen bei Gelchsheim (Lkr. Würzburg) verhungert sind, verwesten oder vegetierten offenbar schon viel länger sterbend vor sich hin, als bisher bekannt war. Vor dem Verwaltungsgericht sagte eine Tierärztin am Montag: Sie gehe davon aus, dass die ersten Schweine bereits um die Jahreswende 2015/2016 verendet sind.
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