Würzburg

Seenotrettung: Brief aus Würzburg liegt bis Dienstag aus

Knapp 800 Menschen haben den Appell aus Würzburg an Italiens Innenminister Salvini unterzeichnet. Jetzt wird die Zeichnungsfrist verlängert – mit einem klaren Ziel.
Das Seenotrettungsschiff "Seawatch 3". Foto: Chris Grodotzki, dpa
Mit einem Appell hatte Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt am Donnerstag vor einer Woche an Italiens Innenminister Matteo Salvini appelliert, Seenotrettungsschiffe mit Flüchtlingen in Italien anlegen zu lassen und die bisherige "unmenschliche Praxis" zu beenden. Der Brief an Salvini liegt seitdem im Rathaus aus, Unterstützer können ihn unterzeichnen. Wie Schuchardt am Donnerstag via Facebook mitteilte, sind inzwischen knapp 800 Unterschriften zusammengekommen. Die Frist zur Unterzeichnung sollte eigentlich an diesem Freitag enden, wird nun aber bis kommenden Dienstag, 16.
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