WÜRZBURG

Seit 1954 wurde alljährlich das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest gefeiert

Die 60er Jahre standen auch in Würzburg unter dem Zeichen der endgültigen Versöhnung zwischen Siegern und Besiegten. In der heißen Phase des kalten Krieges wurden aus Besatzern Freunde, zuweilen Fällen sogar Ehemänner oder -frauen.
Eine kleine Völkerwanderung: Tausende kamen im Jahr 1965 zum „Tag der Streitkräfte“ während der Deutsch-Amerikanischen Freundschaftswoche in die Leighton Barracks. Foto: Foto: Georg Heussner
Die 60er Jahre standen auch in Würzburg unter dem Zeichen der endgültigen Versöhnung zwischen Siegern und Besiegten. In der heißen Phase des kalten Krieges wurden aus Besatzern Freunde, zuweilen Fällen sogar Ehemänner oder -frauen. Wenn in den sechziger Jahren das Wort Volksfest in Würzburg fiel, dann dachten viele nicht wie heute nur an das Kiliani-Volksfest auf der Talavera. Gerade Schleckermäulchen kam dabei zuerst das Eis auf dem Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfest in den Leighton–Barracks in den Sinn. Seit 1954 wurde stets im Mai auf der „Skyline“ und anfangs auch dem Giebelstädter Flugplatz ...
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