WÜRZBURG

Seit Jahren mit Herzblut dabei

Malteser Diözesangeschäftsführer Stefan Dobhan (rechts) und Stadtbeauftragter Klaus-Dieter Bopp (links) überreichen Diak... Foto: Malteser/Christina Gold

Kurz vor Jahresende hat der Stadtverband Würzburg des Malteser Hilfsdienst fast 90 langjährige Mitglieder geehrt, die den Maltesern bereits seit Jahrzehnten die Treue halten. Der Stadtbeauftragte Klaus-Dieter Bopp dankte zusammen mit dem neuen Diözesangeschäftsführer Stefan Dobhan bei dieser Gelegenheit sogar zwei Helferinnen für 40 Jahre aktives Engagement und verlieh ihnen die Malteser-Ehrennadel in Gold.

Ganz besonders freuten sich die Geschäftsführer laut einer Pressemitteilung, dass Diakon Otmar Götz – trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung – zur Ehrung gekommen war. Der ehemalige Ortsbeauftragte von Rimpar und langjährige Referent für Mitglieder in der Diözesangeschäftsstelle war in den letzten Jahren insbesondere bei den Malteser-Wallfahrten zur Stelle und hat dort die geistliche Leitung übernommen.

Ihm überreichten Dobhan und Bopp das Dienstalterkennzeichen für 50 Jahre aktives Mittun, verbunden mit den besten Wünschen für weitere schöne Begegnungen im Kreise der Malteser.

Für ihr überdurchschnittliches Engagement im Bereich der Einsatzkräftenachsorge würdigte der Stadtbeauftragte Gabriele Brejschka. Diese Tätigkeit sei manchmal sehr kräftezehrend, denn die Aktivitäten ließen sich – da sie nach besonders belastenden Einsätzen im Rettungsdienst stattfinden – nicht planen. Dennoch engagiere sich Gabriele Brejschka seit über zwölf Jahren mit sehr viel Herzblut in diesem so wichtigen Dienst, betonte Bopp und überreichte ihr die Malteser-Verdienstplakette in Bronze.

Im der Ehrung vorangegangenen Gottesdienst unter dem Leitsatz „Mach’s wie Gott – werde Mensch“ hatte Malteser-Stadtseelsorger Pfarrer Bernhard Stühler betont, dass gerade die Malteser diesen Auftrag oft erfüllten, wenn sie in Nächstenliebe dem Mitmenschen helfen.

Für das anschließende gemütliche Beisammensein hatten die Helfer der Malteser-Betreuungsgruppe unter Leitung ihrer an dem Abend offiziell ernannten Gruppenführer René Bracht und Michael Weber mit viel Liebe zum Detail ein fränkisches Buffet zusammengestellt.

Bei den Tischgesprächen kamen natürlich viele Erinnerungen hoch an vergangene Zeiten, an die ehrenamtliche Arbeit im Rettungsdienst oder im Fernmeldezug und an die zahlreichen gemeinsamen Einsätze in den Schnelleinsatzgruppen, bei Großveranstaltungen oder bei Wallfahrten.

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