WÜRZBURG

Sekt mit prickelnder Zukunft

Es war für Würzburg der Wirtschaftscoup des Jahres: Albert Friedrich, seit 19 Jahren Vorstand der Sektkellerei J. Oppmann AG, erwirbt mit vier Partnern die Aktienmehrheit am Unternehmen vom Münchner Bankier August von Finck.
Prickelnd: Sektspezialitäten aus dem Hause Oppmann.
Es war für Würzburg der Wirtschaftscoup des Jahres: Albert Friedrich, seit 19 Jahren Vorstand der Sektkellerei J. Oppmann AG, erwirbt mit vier Partnern die Aktienmehrheit am Unternehmen vom Münchner Bankier August von Finck. Nun steht der Betrieb vor zwei wirklich prickelnden Jahren: Frankens älteste Sektkellerei zieht von der Martin-Luther-Straße, wo sie vor über 145 Jahren gegründet wurde, ins Gewerbegebiet Ost. Beteiligt am Erwerb von 75 Prozent der Aktien sind zwei langjährige Aufsichtsräte der Sektkellerei, der ehemalige Vorstand der Würzburger Hofbräu Reinhard Meier, der wie Friedrich ein Oberpfälzer ...
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