THÜNGERSHEIM

Siebener-Treffen in der Reben-Metropole

In keinem anderen Ehrenamt werden Werte des Miteinander schon so lange hoch gehalten wie in dem der Feldgeschworenen. Und nicht von ungefähr wählten die Grenzwächter rechts des Mains im Landkreis Würzburg für ihr Wirken den Wahlspruch „Tue Recht, fürchte Gott und scheue Niemand“.
Per Handschlag durch Landrat Eberhard Nuß (rechts) und den Vorsitzenden Lothar Wild (Zweiter von links) in den Kreis der Siebener rechts des Mains aufgenommen wurden: (von links) Justin Krämel, Andreas Heller, Anton Weberbauer und Johannes ... Foto: Foto: Herbert Ehehalt
In keinem anderen Ehrenamt werden Werte des Miteinander schon so lange hoch gehalten wie in dem der Feldgeschworenen. Und nicht von ungefähr wählten die Grenzwächter rechts des Mains im Landkreis Würzburg für ihr Wirken den Wahlspruch „Tue Recht, fürchte Gott und scheue Niemand“. Für Landtagspräsidentin Barbara Stamm „sind die auch als Siebener bezeichneten Feldgeschworenen eine Besonderheit Frankens. Weil sie das Land, seine Menschen und deren Werte nach wie vor verkörpern, trotz Digitalisierung – seit mehr als 500 Jahren“, wie sie beim Feldgeschworenentag in Thüngersheim betonte.
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