Soziologe Klaus Ronneberger kritisiert neoliberale Stadtentwicklung

würzburg Würzburg braucht weniger zusätzliche Einzelhandelsflächen als mehr Aufenthaltsqualität, behauptet der Stadtsoziologe Klaus Ronneberger. Der gebürtige Würzburger kritisiert die Entwicklung von Städten zu Konsumlandschaften und Wohlstandsoasen.
Soziale und kulturelle Aufgaben werden vernachlässigt: In Vorträgen kritisiert der Stadtsoziologe Klaus Ronneberger den Ausverkauf der Städte. Am Dienstag spricht er in Würzburg über „Die Stadt als Beute“.DERIVE
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