Soziologe Klaus Ronneberger kritisiert neoliberale Stadtentwicklung

würzburg Würzburg braucht weniger zusätzliche Einzelhandelsflächen als mehr Aufenthaltsqualität, behauptet der Stadtsoziologe Klaus Ronneberger. Der gebürtige Würzburger kritisiert die Entwicklung von Städten zu Konsumlandschaften und Wohlstandsoasen.
Soziale und kulturelle Aufgaben werden vernachlässigt: In Vorträgen kritisiert der Stadtsoziologe Klaus Ronneberger den Ausverkauf der Städte. Am Dienstag spricht er in Würzburg über „Die Stadt als Beute“.DERIVE Foto: Foto:
würzburg Würzburg braucht weniger zusätzliche Einzelhandelsflächen als mehr Aufenthaltsqualität, behauptet der Stadtsoziologe Klaus Ronneberger. Der gebürtige Würzburger kritisiert die Entwicklung von Städten zu Konsumlandschaften und Wohlstandsoasen. Über das Thema „Die Stadt als Beute“ spricht Ronneberger am Dienstag, 26. November, um 19.30 Uhr im Dauthendey-Saal des Falkenhauses. Eingeladen haben den 63-Jährigen der Freundeskreis AKW und die Bürgerinitiative „Rettet das MOZ“ zur Eröffnung der Veranstaltungsreihe „Rettet das MOZ, Kultur ins Zentrum“. Frage: Auf der ...
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