WÜRZBURG

Spargeltaler für das Juliusspital-Hospiz

Spargeltaler für das Juliusspital-Hospiz
(bert) Zum achten Mal hatten die Wirtsleute der Juliusspital-Weinstuben Frank und Edith Kulinna (im Bild mit Scheck) z... Foto: Herbert Kriener
Zum achten Mal hatten die Wirtsleute der Juliusspital-Weinstuben Frank und Edith Kulinna (im Bild mit Scheck) zum „Benefiz-Spargeltaler“ eingeladen. Der Verkauf der Kartoffelpuffer mit Spargelschnitten auf einer Silvaner-Senf-Soße diente auch diesmal einem guten Zweck, denn pro Taler ging diesmal ein Euro an das Juliusspital-Hospiz in der Sanderau, in dem schwerstkranke Menschen betreut werden. Stiftungsleiter Walter Herberth (Zweiter von rechts, daneben Franz-Josef Steingasser, Geschäftsbereichsleiter des Juliusspitals) erläuterte bei der Übergabe der Spende von 1200 Euro, dass die Stiftung für diese soziale Einrichtung über 200 000 Euro an ungedeckten Kosten im Jahr tragen müsse und daher für jede Spende dankbar sei. In dem Hospiz, das sich nicht als Krankenhaus versteht, sind derzeit zehn Gäste untergebracht, die hier intensiv betreut und versorgt werden. „Wir wollen den Bewohnern ein Stück Heimat geben“, sagt die Leiterin des Hauses Sibylla Baumann (Zweite von links). Dafür stehen elf Vollzeitkräfte zur Verfügung, doch ohne ehrenamtliche Helfer wie Kathrin Lachner (links) vom Hospiz-Vereine oder vom Malteser Hilfsdienst ginge es nicht. Sie plaudern mit den Bewohnern, lesen die Zeitung vor oder gehen mit ihnen spazieren. Der Spendenübergabe wohnte auch die Fränkische Weinkönigin Christin Ungemach (Mitte) als Schirmherrin der Spargeltaler-Aktion bei.

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