Würzburg

Spendenaktion rund um den Weltkrebstag:

Der FC Würzburger Kickers unterstützt die Organisation „Forschung hilft“ der Universität Würzburg

Anläßlich des Weltkrebstages sammelt der FC Würzburger Kickers Spenden für die Stiftung „Forschung hilft“ (www.forschunghilft.de), die an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Entstehung, Heilung und Therapie von Krebserkrankungen erforscht und die Spitzenforschung unterstützt. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Vom 4. bis 21. Februar läuft auf der Facebook-Seite der Rothosen (www.facebook.com/fcwuerzburgerkickers) die Spendenaktion in Abstimmung mit dem Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“, der die Stiftung „Forschung hilft“ im Dezember 2017 gegründet hat.

Zudem fließen pro verkaufter Eintrittskarte für das FWK-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (Samstag, 22. Februar, 14 Uhr, Flyeralarm Arena) 25 Cent an die Krebsforschung der Uni Würzburg. Am Spieltag erhalten Studenten der Uni Würzburg gegen Vorlage eines Ausweises an der Tageskasse Stehplatztickets in Block 3b für nur 5 Euro. Auch die Sparkasse Mainfranken beteiligt sich mit 2000 Euro an der Spendensumme. Der Scheck wird bei der Partie gegen das Bundesliga-Gründungsmitglied übergeben.

„In der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen sind in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte gemacht worden", so der Vizepräsident der Universität Würzburg und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II Prof. Hermann Einsele. Trotzdem werde, wie bereits jetzt in den USA, bald auch in Deutschland und Europa die Krebserkrankung die Haupttodesursache sein. Daher müssten weitere Anstrengungen unternommen werden, die Krebsforschung zu stärken und neue Therapiemöglichkeiten für die betroffenen Patienten zu entwickeln. Die Krebsforschung am Universitätsklinikum/Universität Würzburg sei auf einem guten Weg und habe international beachtete Erfolge erringen können.

Gabriele Nelkenstock, Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ und Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung „Forschung hilft“, träumt davon, „dass allen geholfen werden kann, die an Krebs erkranken. Deshalb machen wir uns für die Krebsforschung an der Universität Würzburg stark." Fortschritte in der Krebsforschung würden mit vielen kleinen Schritten erkämpft. Jedes Puzzleteil gebe die Hoffnung, dass Krebs irgendwann besiegt werden könne.

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