WÜRZBURG

Stadt „verkauft“ keine Mitarbeiter

Das klingt doch verlockend. Wer sehr viel mit dem Rathaus zu tun hat, soll in absehbarer Zeit nicht mehr auf offizielle Dienstzeiten angewiesen sein. Nur noch Unterschriften bei hoheitlichen Angelegenheiten erfordern die persönliche Anwesenheit. Eine Trauung beispielsweise. Da sollte Mann auch die Frau mitbringen.
Um es vorweg zu nehmen. Das Projekt mit längerer Vorlaufzeit kommt jetzt erst in die Verwirklichungs-Phase. Partner ist (wie berichtet) die in diesen Sachen erfahrene Bertelsmann-Firmentochter Arvato. Mit Arvato und dem Würzburger Professor Rainer Thomé, der auch Beauftragter der bayerischen Staatsregierung für eGovernment ist, was für Regieren und Verwalten mitels elektronischer Medien steht, wurde eine gemeinsame Daten-Plattform entwickelt, auf der alle Dienststellen arbeiten können.
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