Würzburg

Stadtführung zu 100 Jahren Würzburger Räterepublik

Am 7. April 1919 um 14 Uhr rief der Schreiner Toni Waibel die Räterepublik in Würzburg aus. Auch wenn diese im Gegensatz zu der in München nur wenige Tage Bestand hatte, war es doch ein historisch einschneidendes Ereignis in der Bischofsstadt am Main.
Bei einer Kooperationsveranstaltung von DGB, SPD und LINKEN zu 100 Jahren Würzburger Räterepublik gab es auch eine Stadtführung. Foto: Viktor Grauberger
Am 7. April 1919 um 14 Uhr rief der Schreiner Toni Waibel die Räterepublik in Würzburg aus. Auch wenn diese im Gegensatz zu der in München nur wenige Tage Bestand hatte, war es doch ein historisch einschneidendes Ereignis in der Bischofsstadt am Main. Um den revolutionären Ereignissen von damals zu gedenken luden der DGB Kreisverband Würzburg, die WürzburgSPD und Die Linke Würzburg zu einer Kooperationsveranstaltung ein, an der rund 60 Geschichtsinteressierte teilnahmen. Die Veranstaltung war zweigeteilt in eine Stadtführung unter der Leitung von Stadtheimatpfleger Dr.
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