Standpunkt: Die Bürger brauchen die Feuerwehr

Heutzutage ist es für viele Freiwillige Feuerwehren schwierig, genügend Personal für Einsätze zusammenzubekommen. Nicht so in Kleinrinderfeld; hier ist es schwierig, ein neues Gerätehaus zu bauen. Der Grund ist ein Nachbar, der aufgrund des Projektes einen Verstoß gegen das Rücksichtnahmegebot ihm gegenüber und nicht näher benannte „übrige Anwohner“ sah und wohl auch noch nach der Ablehnung der Klage sieht.

Doch nicht die Feuerwehr braucht die Bürger, sondern die Bürger brauchen im Notfall die Feuerwehr: Wenn es brennt, bei Verkehrsunfällen, bei Hochwasser oder auch wenn ein Wespenschwarm auf dem Dachboden logiert.

Die Einwohner vertrauen darauf, dass sie bei Bedarf Hilfe erhalten. Sie können ruhig schlafen, beziehungsweise sich im warmen Bett herumdrehen, wenn sie durch quietschende Reifen und Martinshorn kurzzeitig geweckt werden. So eine Einsatzbereitschaft hat außer Dank und Respekt auch Rücksicht verdient.

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