Kommentar

Standpunkt: Die höheren ÖPNV-Preise sind zu verkraften

Bus- und Straba-Fahren soll teurer werden. Das ist ärgerlich, aber wegen der Kosten offenbar notwendig. Dafür können die Kunden allerdings auch etwas erwarten.
Die ÖPNV-Anbieter müssen stärker als bisher an einem attraktiveren Angebot arbeiten, damit die Preiserhöhung akzeptiert wird. Foto: Obermeier
Eins vorweg. Preiserhöhungen kann kein Kunde gebrauchen – ein Leser beklagt sogar einen "Erhöhungsautomatismus". Hierzu wäre anzumerken, dass die ÖPNV-Anbieter im   Verkehrsunternehmensverbund Mainfranken (VVM) dem Fahrgast nicht aus Gewinnstreben tiefer in die Tasche greifen wollen. Allein bei der Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB) fuhren die Busse- und Strabas 2017 (aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor) fast 16 Millionen Euro  Defizit ein.
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