LEINACH

Standpunkt: Wie auf hoher See in Gottes Hand

Wie auf hoher See in Gottes Hand muss sich der Gemeinderat in Leinach fühlen. Hin und her wogt das Schiff der 1186 erbauten Julius-Echter-Kirche. Wohin der Kurs führt ist vollkommen ungewiss. Die Sünden der Vergangenheit liegen schwer auf politischer und kirchlicher Gemeinde.
Wie auf hoher See in Gottes Hand muss sich der Gemeinderat in Leinach fühlen. Hin und her wogt das Schiff der 1186 erbauten Julius-Echter-Kirche. Wohin der Kurs führt ist vollkommen ungewiss. Die Sünden der Vergangenheit liegen schwer auf politischer und kirchlicher Gemeinde. Erst als Pfarrkirche abgesetzt und durch Ausräuberung geschändet, fristete eines der markantesten Wahrzeichen im Leinachtal über vier Jahrzehnte mehr schlecht als recht ein erbärmliches Dasein. So einsam, wie die damalige Entscheidung zur Notwendigkeit und Bau des Pfarrzentrums Communio Sanctorum, fiel im Februar 2009 im stillen ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen