WÜRZBURG

„Straßenbäume und Parks reichen nicht mehr“

Aus einer Idee ist eine Bewegung geworden, auch in Würzburg. Was Urban Gardening für die Stadt bringen kann, weiß Stadtgärtner Elmar Müller.
Buche Buchenwald Steigerwald Baumwipfelpfad
Foto: Gabi Kriese
Urban Gardening ist hip. Was in Großstädten wie Berlin oder Paris schon vor Jahren begonnen hat, ist seit geraumer Zeit auch in Würzburg angekommen. Hobbygärtner bauen ihr Gemüse auf dem Balkon an, verschönern in Eigenregie kleine Gärten und sorgen damit in einer lauten und zugebauten Innenstadt für grüne Oasen. Aber bringt das gemeinsame Ackern in der Stadt tatsächlich etwas für Umwelt und Gesellschaft? Gärtner Elmar Müller gibt Einblicke in das Thema. Frage: Einfach erklärt: Was ist unter Urban Gardening zu verstehen? Elmar Müller: Urban Gardening oder Gärtnern in der Stadt ist die Einbindung von Pflanzen ...
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