WÜRZBURG

Streitbarer Ex-Polizist: Martin Deeg will OB-Kandidat werden

Martin Deeg hat keine Partei und keine Wählergruppe hinter sich, trotzdem will er als Oberbürgermeister für Würzburg kandidieren. Der Ex-Polizist sieht sich nach mehreren gerichtlichen Auseinandersetzungen als „Kämpfer gegen die Ungerechtigkeit der Justiz“.
Will als Oberbürgermeister von Würzburg kandidieren: Martin Deeg.
Will als Oberbürgermeister von Würzburg kandidieren: Martin Deeg. Foto: FOTO Petra WInkelhardt
Der 38-jährige Zeller hat für diesen Donnerstag (Beginn 20 Uhr) zur Nominierungsversammlung ins Kolping-Center (Kolpingplatz 1) eingeladen. Willkommen sind „alle Wahlberechtigten und politisch Interessierten, insbesondere Eltern, Trennung- und Scheidungs-Opfer, Geschädigte von Bürokratie, Gerichten und Behörden“. Martin Deeg weiß, dass er im Wettstreit mit Pia Beckmann und Co. keine Chance hat. Es gehe ihm auch nicht um das Amt, räumt er ein. Sein Ziel sei es, auf „Missstände“ und „Fehlentwicklungen“ bei Behörden hinzuweisen. Die Kandidatur soll für die nötige Öffentlichkeit sorgen.
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