Würzburg

Studentische Hilfskräfte: Billiglöhner an der Uni?

Zoff in Regensburg: Mit "Hiwis" hat die dortige Uni in Bibliotheken offenbar Tariflöhne umgangen. Die Hochschulen in Würzburg und Schweinfurt wollen Konflikte vermeiden.
Bibliothek der Uni Würzburg: An der richtigen Sortierung der Bücher arbeiten auch studentische Hilfskräfte mit. Foto: Thomas Obermeier
Aus den Hochschulen sind sie kaum wegzudenken. Das gilt auch für die Würzburger Julius-Maximilians-Universität (JMU) und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Teilweise, so hört man, würde der Betrieb ohne sie zusammenbrechen: studentische Hilfskräfte, im akademischen Volksmund "Hiwis", die an Fakultäten und Lehrstühlen die wissenschaftliche Arbeit unterstützen und selbst dabei noch etwas lernen. Und nicht nur das: Eingesetzt werden sie auch als günstige Arbeitskräfte in den Bibliotheken. Eine Ausbeutung?
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