ALLERSHEIM

Synagoge darbt weiter vor sich hin

Das Schicksal der Synagoge im Giebelstadter Ortsteil Allersheim bleibt weiter ungeklärt. Auch nach einem Ortstermin mit Hans-Christoph Haas vom Landesamt für Denkmalpflege hat sich nichts getan, erklärt Bürgermeister Helmut Krämer auf Anfrage.
Jämmerlicher Zustand: Für den Giebelstadter Bürgermeister Helmut Krämer ist die Synagoge im Ortsteil Allersheim wohl nicht mehr zu retten.
Jämmerlicher Zustand: Für den Giebelstadter Bürgermeister Helmut Krämer ist die Synagoge im Ortsteil Allersheim wohl nicht mehr zu retten. Foto: Thomas Obermeier

Wie berichtet, befindet sich das Bauwerk in einem üblen Zustand. Deshalb will der Besitzer das Gemäuer aus Sicherheitsgründen abreißen lassen.

Der Gemeinderat hat bereits zugestimmt. Doch die Synagoge steht seit 1988 auf der Denkmalschutzliste.

Obwohl für das Haus laut Krämer keine Einsturzgefahr besteht, befindet es sich nach seinen Worten „in einem jämmerlichen Zustand“ und ist wohl nicht mehr zu retten. Dennoch sei die Gefahr nicht akut.

Das Landesamt hat sich jedenfalls noch nicht entschieden, bestätigte Haas.

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