EIBELSTADT

Tesla: Das Auto, das zu Pausen zwingt

Farroch Radjeh ist pro Jahr 80 000 Kilometer mit der E-Limousine unterwegs. Die Langzeiterfahrung des Eibelstädters? Alles perfekt. Wenn das Auto nur einen Haken hätte.
Farroch Radjeh aus Eibelstadt mit seinem Tesla S nach 240 000 Kilometern. Foto: Thomas Obermeier
Wenn man mit Farroch Radjeh im Tesla sitzt, fühlt man sich wie in einem über die Straße hinweggleitenden Computer. Der 421 PS starke Elektromotor gibt nicht mehr als ein leises Surren von sich, während man wie beim Flugzeugstart in den Sitz gedrückt wird, sobald Radjeh aufs Gas tritt. Die Mittelkonsole ist futuristisch geschwungen, ein großes Touch-Display prangt in der Mitte. Wahlweise kann man sich Bord-Infos, seine Lieblingsmusik, Terminkalender und Mails, Google Maps oder die Mondoberfläche anzeigen lassen. Den Mond im Auto? Es ist nur ein weiterer kleiner Gruß von Tesla-Gründer Elon Musk. Die Botschaft: ...