WÜRZBURG

Teures Parken findet nicht viel Freunde

Bereits 2007 holten sich die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) und ihre Tochter Stadtverkehrsgesellschaft (SVG) mit den Plänen, die Tarife in den Parkhäusern zu erhöhen, eine blutige Nase.
Die Verantwortlichen mussten den Vorschlag letztlich zurückziehen. Das könnte sich jetzt wiederholen. Nach langer Diskussion im Hauptausschuss des Stadtrats zog Kämmerer Christian Schuchardt seine Vorlage erstmal zurück: Er sah wohl derzeit keine Mehrheit. Das plante die WVV mit dem Segen ihrer Aufsichtsräte: Parken soll ab dem 1. Januar 2010 um 13,1 Prozent teurer werden. Das Mittel sollte die Verkürzung der Verweildauer sein. Der Kunde zahlt wie bisher in den meisten SVG-Häusern 1,50 Euro, parkt dafür aber nur noch 50 statt 60 Minuten. Daran entzündete sich auch der Ärger von Stadtrat Reiner ...
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