OSTHAUSEN

Tierskandal: Veterinäramt holt erste Kadaver aus Stall

Nach dem Tod von hunderten Schweinen in einem Mastbetrieb im Ochsenfurter Gau sind weiter viele Fragen offen. Etwa die nach der wirtschaftlichen Lage des Betriebs.
Am Montag holten Experten die ersten Kadaver aus dem Schweinestall. Foto: Foto: Gerhard Meißner
„Ihr Viehbestand in guter Hand“ steht auf einem Schild, das neben dem polizeilichen Verschlusssiegel an der Tür des Schweinmaststalls zwischen Gelchsheim und dem Ortsteil Osthausen (Lkr. Würzburg) hängt. Der Werbetext spricht dem Anblick Hohn, der sich Mitarbeitern des Veterinäramts im Innern der Stallung bietet. Bis zu 2000 tote Schweine liegen dort möglicherweise bereits seit dem vergangenen November. Wie sie verendet sind, und warum sich der Betreiber des Stalls erst jetzt bei den Behörden gemeldet hat, darüber herrscht bei Ermittlern und in der Bevölkerung nach wie vor Rätselraten. Nachdem ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen