OPFERBAUM

Topmobbels gegen Ajax Dauerstramm

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Fussidunier

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Limbocontest: Lena Herzberg aus Euerdorf hat gewonnen. Sie schaffte einen perfekten Durchgang unter der Latte, die auf niedrigen 65 Zentimetern lag.
Limbocontest: Lena Herzberg aus Euerdorf hat gewonnen. Sie schaffte einen perfekten Durchgang unter der Latte, die auf niedrigen 65 Zentimetern lag. Foto: Irene Konrad

Auf 48 Fußballmannschaften gestiegen sind die Anmeldungen zum diesjährigen Fussidunier der Dorfjugend und des FV Opferbaum. 40 Männer- und acht Frauenteams mit schrägen Namen wie „Wasserhäusle Esslum Allstars“, „FC Bagdad“, „Die Tschabalalas“, „Topmobbels“, „Ajax Dauerstramm“ oder „Rudi-Assauer-Gedächtnis-Team“ kämpften auf dem Fußballplatz um den Ruhm „Meister im Fussi“ zu werden.

Das Opferbaumer Fussidunier ist aber weit mehr als Sport und Spiel. Wieder verliehen die Veranstalter insgesamt fünf Pokale mit den dazugehörigen Siegertiteln, etwa für den „Meister der Herzen“, den „Meister der Selbstdarstellung“ oder „Meister der Verwirrung“. Als Specials gab es viel Musik vom Band, von einer Nachwuchsbühne mit Wettbewerb-Charakter und bei der After-Fussidunier-Party mit DJs und Open-Air-Livemusik – diesmal von den „Los Potatoes“ aus Wenden.

Witzige Wettkämpfe

Beliebt sind die Cocktailbar, die Planschbecken zur Abkühlung, das Zeltlager und allerlei witzige Wettkämpfe. Als einer der Höhepunkte des Festes gilt der Limbo-Contest. Den gewann in diesem Jahr Lena Herzberg aus Euerdorf, die unter eine Stangenhöhe von nur 65 Zentimetern hindurchpasste. Stadionsprecher Martin Uhl war voll des Lobes dafür und heizte überhaupt die Stimmung mächtig ein.

Das Fussidunier wird von einem fünfköpfigen Team geleitet. Aber es scheint, als ob das ganze Dorf zum Helfen auf den Beinen ist, um die vielen jungen Leute aus Mainfranken und weit darüber hinaus zu bewirten und zu unterhalten. Gäste aus München, Mainz und dem Sauerland waren etwa angereist, um bei der großen Gaudi dabei zu sein.

In diesem Jahr hat sich das Leitungsteam zwar über „verschärfte kurzfristige Auflagen von der Gemeinde“ geärgert, die Fluchtwege oder Notbeleuchtungen im kleinen Zelt mit 150 Quadratmeter betrafen. Insgesamt war das 13. Fussidunier aber wieder ein großer Erfolg, trotz kurzfristiger Regenduschen von oben und kleinerer Verletzungen, die für die Rotkreuzler aus Bergtheim aber „ganz normal im Rahmen“ lagen.

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