RANDERSACKER

Trabi-Liebe: Mit zwei Rennpappen durch Randersacker

Der Eisinger Alexander Zierrath hat zwei Trabis gekauft und restauriert. Seine Liebe zu den Oldtimern entstammt aus seiner Kindheit.
Alexander Zierrath steht vor seiner Werkstatt in Randersacker zwischen zwei selbst restaurierten Trabis. Den grauen DDR-Kleinwagen hat der Fußball- und Unions-Fan mit dem Logo seines Lieblings-Fußballvereins verziert. Foto: Foto: Patty Varasano
Es gab ihn in papyrusweiß, kristallblau oder persischorange. Er war begehrt, berühmt und wurde trotzdem belächelt – der Trabant, auch liebevoll Trabi genannt. 1957 lief mit dem P 50 in Zwickau der erste vom Band und er machte bis 1989 mit mehr als drei Millionen produzierten Fahrzeugen den Osten mobil. Heute, 60 Jahre später, raucht und qualmt es auf einem Hof in Randersacker. Ein lautes „Ra-ta-ta-ta“ ertönt aus einem länglichen Motor. Alexander Zierrath sitzt in seinem blauen Trabi und fährt eine Runde über den Hof. Der 44-Jährige hat zwei alte Trabis gekauft und fahrtüchtig restauriert. ...
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