WÜRZBURG

Uniklinik hat neuen Schockraum für zwei Notfälle parallel

Zwei Schockräume für die Akutversorgung von Traumapatienten gibt es an der Uniklinik seit langem. Durch einen Kniff sind jetzt in beiden schnellste Diagnosen möglich.
Professor Thomas Wurmb, der Leiter der Sektion Notfall und Katastrophenmedizin, im neuen Doppelschockraum des ZOM. Das neue Gerät steht auf Schienen und kann für zwei Schwerstverletzte parallel genutzt werden. Foto: Foto: Johannes Kiefer
Im Notfall ist alles eine Frage der Schnelligkeit. Als in Würzburg im Jahr 2004 das Universitätsklinikum sein neues Zentrum für Operative Medizin, kurz ZOM, eröffnete, da gab es im Inneren eine echte Neuheit: ein Computertomograf (CT) im Schockraum der Notaufnahme. Einmalig war das zu diesem Zeitpunkt bundesweit, denn das Großgerät bot den Notfallmedizinern die Möglichkeit, schwerst- und lebensbedrohlich verletzte Patienten rasch mit der neuesten Technik und besten Methoden zu untersuchen. Abläufe hinterfragt – und durch einen Umbau verbessert Nach 14 Jahren war nun ein neues CT-Gerät nötig – ...
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