WÜRZBURG

Urban Gardening: Essbare Stadt und Öko-Uni

Im Innenhof des Café Cairo warten die letzten Tomaten darauf, geerntet zu werden. „Würzburg soll eine essbare Stadt werden. Das ist unsere Vision“, sagt Silvia Appel und zupft die roten Kugeln vom Strauch. Die Bloggerin gehört zu den Würzburger „Stadtindianern“.
Mehr als Blumen: Im Café Cairo ernteten die Stadtindianer in diesem Jahr Tomaten.THERESA MÜLLER Foto: Foto:
Im Innenhof des Café Cairo warten die letzten Tomaten darauf, geerntet zu werden. „Würzburg soll eine essbare Stadt werden. Das ist unsere Vision“, sagt Silvia Appel und zupft die roten Kugeln vom Strauch. Die Bloggerin gehört zu den Würzburger „Stadtindianern“. Die Truppe um acht bis zehn Leute im Alter zwischen 25 und 60 hat sich 2012 gegründet und 2013 im Innenhof des Jugendzentrums mehrere Obst- und Gemüsebeete angelegt. Das Ziel der Würzburger „Urban Gardening“-Gruppe findet man auf der Homepage: „Gemeinsam wollen wir die Stadt bunter, verrückter und grüner ...
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