WÜRZBURG

Veranstaltung zur doppelten deutschen Diktaturerfahrung

Jedes Jahr im November wird man mit der Frage konfrontiert, welcher Diktatur man wie gedenken mag. Schnell gerät man dann in einen Konflikt, dass man, wenn man einer Diktatur gedenke, die andere abwerte.

Zu diesem Anlass möchte man bei der Veranstaltung „Der janusköpfige November in der deutschen Geschichte“ Möglichkeiten und Grenzen der gemeinsamen Erinnerung diskutieren. Die Tagung am Freitag, 21. November, beginnend um 14 Uhr, findet am Matthias-Grünewald-Gymnasium im Zwerchgraben 1 statt. Sie wird vom Verein „Aufarbeitung der Geschichte der DDR“ ausgerichtet und durch die Thomas-Dehler-Stiftung, die Universität, den Bezirk Unterfranken, die LAP-Würzburg und die Sparkasse unterstützt.

Anhand des schwierigen Monats November befasst sich die Veranstaltung mit der damit verbundenen Geschichtspolitik. Verschiedene Experten gehen der Problematik des gemeinsamen Gedenkens nach und loten vergleichende Diktatur-Erinnerungen aus.

Im anschließenden Podium können die Teilnehmer nach einem gemeinsamen bildungspolitischen Nenner suchen und ihn kritisch hinterfragen.

Interessierte erhalten Karten zum regulären Preis von 15 Euro. Studenten bekommen 50 Prozent Rabatt und Schüler können kostenlos teilnehmen.

Anmeldung bei Tobias Pohl unter: Tel. (09 31) 88 07 45 31; E-Mail: tkpohl@t-online.de

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