WÜRZBURG

Verkauf des Erbachshofs: Diözese fühlt sich geprellt

In der Affäre um die kirchliche Bauträgerfirma SBW taucht die Frage auf: Welche Rolle spielten die Aufsichtsräte beim Verkauf des Areals?
2016 wurde ein Teil des Anwesens in Eisingen (Lkr. Würzburg) verkauft. Dazu gehören der Erbachshof und ein Park. Foto: Patty Varasano
Das Kommissariat 3 der Kriminalpolizei Würzburg, zuständig für Wirtschaftsstrafsachen, ermittelt gegen den gekündigten Geschäftsführer der SBW-Bauträger- und Verwaltungs-GmbH, Otmar F., wegen des Verdachts der Untreue. Im Detail geht es um den Verkauf des Erbachshofs in Eisingen (Lkr. Würzburg) im Jahre 2016 – und um viele Fragen: Weshalb hat die SBW dem Käufer 400 000 Euro bis Ende 2021 gestundet? Wer legte den Kaufpreis fest? Was wusste der Aufsichtsrat? Werden die Aufsichtsräte als Zeugen oder Beschuldigte geladen? „Ich hoffe, dass die zahlreichen offenen Fragen bald geklärt werden“, ...
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