WÜRZBURG

Verlegung des Staatsarchivs bleibt umstritten

Das Staatsarchiv von Würzburg nach Kitzingen? Ein Runder Tisch dreier Landtagsabgeordneter beklagt strukturpolitische statt fachlicher Gründe.
Ein Blick in die aktuellen Archivräume in der Residenz. Die von „oben“ verfügte Verlagerung von Würzburg nach Kitzingen ruft immer mehr Kritiker auf den Plan. Foto: Foto: Ivana Biscan
Im März 2015 verkündete Heimatminister Markus Söder den Umzug des Staatsarchives aus Residenz und Festung auf die Kitzinger Konversionsflächen. Gut zehn Monate später wird der Widerstand von Opposition und Archiv-Fachleuten immer lauter hörbar. Am Montagnachmittag kamen rund 50 Interessierte zu einem runden Tisch ins CVJM-Haus am Josef-Stangl-Platz. Eingeladen hatten die Landtagsabgeordneten Kerstin Celina (Grüne), Georg Rosenthal (SPD) und Hans-Jürgen Fahn (Freie Wähler). Kerstin Celina begann mit den Berichten der Abgeordneten über die Ergebnisse ihrer parlamentarischen Anfragen zur Verlagerung. So habe ...
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