Verlorenes Relikt aus grauer Vorzeit

würzburg (met) Was heute von dem Inbegriff deutschen Nationalstolzes übrig geblieben ist, ist eher ernüchternd: Aus Sicherheitsgründen - die Wendeltreppe ist total durchgerostet - und aus Angst vor Vandalismus ist die Türe zum Bismarck-Turm mit Stahlträgern zugeschweißt.
Was vor hundert Jahren als
Was vor hundert Jahren als nationales Mahnmal entstand, ist heute von Busch- und Strauchwerk überwuchert: Am 2. Juli 2005 wurde der Würzburger "Bismarckturm" feierlich eingeweiht. Foto: FOTO ARCHIV METTENLEITER
würzburg (met) Was heute von dem Inbegriff deutschen Nationalstolzes übrig geblieben ist, ist eher ernüchternd: Aus Sicherheitsgründen - die Wendeltreppe ist total durchgerostet - und aus Angst vor Vandalismus ist die Türe zum Bismarck-Turm mit Stahlträgern zugeschweißt. Auf der Aussichtsplattform wuchern Sträuche und Bäume. Große Hitze herrschte am 2. Juli 1905, als das Denkmal oberhalb des Steinbergs feierlich eingeweiht wurde. Zum Festmarsch der "Neuner" bezogen die Chargierten der Studentenverbindungen und Honoratioren am Fuß des Denkmals Stellung.
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