WÜRZBURG

Verstümmelt nicht! Rüdiger Nehberg und die unfassbare Sache

Sonderausstellung von Rüdiger Nehberg       -  Der Gründer der Menschenrechts-Organisation Target, Rüdiger Nehberg, und seine Ehefrau Annette Nehberg-Weber mit dem „Goldenen Buch“: es enthält die Fatwa, die offizielle Ächtung der Verstümmelung durch die Führungselite des Islam. Foto: Markus Brandt, dpa
Der Gründer der Menschenrechts-Organisation Target, Rüdiger Nehberg, und seine Ehefrau Annette Nehberg-Weber mit dem „Goldenen Buch“: es enthält die Fatwa, die offizielle Ächtung der Verstümmelung durch die Führungselite des Islam. Foto: Markus Brandt, dpa Foto: Marcus Brandt (dpa)

Wie lässt sich nüchtern beschreiben, was manchmal nur „die Sache“ genannt wird, über die man nicht spricht? Grausamkeit in jedem Satz. Aus jedem Wort ein Schrei, jede Zeile voller blankem Schmerz und Leid. Die nackte Schilderung geht so: Ein Mädchen wird verstümmelt. Weil seine Familie es so will. Mutter und Großmutter, Nachbarinnen und Tanten kommen zusammen, eine fremde Frau wird geholt. Das Mädchen wird festgehalten, die Frau nimmt eine Rasierklinge, eine Glasscherbe, einen Blechdosendeckel, ein Messer und setzt an. Manchmal wird dem Mädchen bei vollem Bewusstsein nur die Klitorisvorhaut abgeschnitten, meist die ganze Klitoris. Und dann die Schamlippen, innen und außen. Ohne Narkose, in einem Hinterzimmer, in einer Hütte, auf dem Fußboden, irgendwo. Bei der schwersten, der „pharaonischen“ Form wird dem Mädchen danach die Vagina verschlossen. Die Frau, die gut bezahlt wird, näht die Wunde zu oder klemmt sie mit Akaziendornen zusammen. Nur ein hineingesteckter Strohhalm oder kleiner Ast lässt ein winziges Loch. Damit Urin oder Menstruationsblut noch abfließen können.

„Die Sache“ – weibliche Genitalverstümmelung. 8000 Mädchen erleiden jeden Tag diese Tortur. 8000. Jeden Tag. Sie teilen ihr Leid mit 150 Millionen Frauen weltweit, denen Klitoris und Schamlippen abgerissen, abgetrennt wurden. 150 Millionen – das ist die Zahl, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) errechnet hat. Manche Schätzung lässt 200 Millionen verstümmelte, misshandelte Mädchen und Frauen weltweit vermuten. Die WHO geht davon aus, dass jedes zehnte Mädchen das Ritual nicht überlebt und ein Viertel an den Langzeitfolgen stirbt.

Keine Beschneidung. Verstümmelung!

Von Beschneidung zu sprechen? „Eine unverantwortliche Verharmlosung, da bäumt sich bei mir alles auf“, sagt mit Zornesstimme ein Mann, der seit fast zwei Jahrzehnten gegen die jahrtausendealte Tradition kämpft. Rüdiger Nehberg, der Aktivist und Menschenrechtler, Abenteurer, Überlebensspezialist.

Das erste Mal hörte Nehberg 1977 von der brutalen Praxis. Er war im unwirtlichen Norden Äthiopiens unterwegs, mit einer eigenen Kamelkarawane in der Danakil-Wüste. Nehberg begegnete eritreischen Freiheitskämpfern, denen sich eine junge Äthiopierin angeschlossen hatte. Sie sprach über das, was bis heute schwer auszusprechen ist und als Tabu gilt. „Sie war übelst verstümmelt worden, pharaonisch, wo alles wieder vernäht wird“, sagt Nehberg. „Aber als sie zwangsverheiratet werden sollte, hat sie den Mut aufgebracht, ihren Stamm zu verlassen.“

Im Einsatz für die Yanomami

Der junge Bäckermeister und Abenteurer aus Deutschland, den die Neugier in die afrikanische Wüste getrieben hatte, war erschüttert. Aber seine Geschichte ging ganz anders, jenseits des Atlantiks, weiter. Er setzte sich für das bedrohte Indianervolk der Yanomami ein, marschierte abseits der Zivilisation ohne Essen im Gepäck 1000 Kilometer von Hamburg nach Oberstdorf und zurück, schlug sich in Brasilien drei Wochen ohne Ausrüstung durch den Urwald, überquerte mit einem Tretboot den Atlantik. Und fünf Jahre später noch einmal, auf einem Bambusfloß. Nehberg sprach beim Papst vor, bei der Uno, bei der Weltbank. Er hielt Vortrag auf Vortrag, Bücher und Fernsehdokus entstanden.

Abstimmung im Dorf: ein Beschluss gegen die Genitalverstümmelung.Target-Nehberg
Abstimmung im Dorf: ein Beschluss gegen die Genitalverstümmelung.Target-Nehberg Foto: Foto:

Am Ende der entbehrungsreichen Expeditionen hatte der Hamburger Konditor erreicht, dass die Rechte des frei lebenden Yanomami-Volkes am Amazonas gewahrt, die Wälder gerettet blieben und die brasilianische Regierung das Reservat der Indianer gegen die eindringende Armee von Goldsuchern schützte.

Seine Mission war nach 18 Jahren erfüllt, Nehberg hätte genug Stoff gehabt, um den Rest des Lebens in Vorträgen davon zu erzählen. Da bekam er von einer Zuhörerin ein Buch geschenkt. „Wüstenblume“, die Autobiografie des somalischen Nomadenmädchens und Models Waris Dirie. Nehberg las, tief berührt, mit Tränen in den Augen. „Da kamen Erinnerungen hoch.“ An die mutige Äthiopierin, die ihm, einem Mann, zwei Jahrzehnte zuvor so offen berichtet hatte. Jetzt las er, dass das Problem viel schlimmer, größer, tiefer war, als er damals ahnte.

Verboten und verbreitet

Vor allem in Afrika und auf der arabischen Halbinsel, aber auch in Südostasien ist die weibliche Genitalverstümmelung verbreiteter „Brauch“. Er ist unter koptischen Christen, Juden und Anhängern von Naturreligionen zu finden, vor allem aber unter Muslimen. Und auch wenn in vielen afrikanischen Ländern die Verstümmelung offiziell verboten und Straftatbestand ist – da sind noch immer die 8000 Mädchen täglich. Die Hälfte der beschnitten-verstümmelten Frauen lebt in Ägypten, Äthiopien und Indonesien. In Somalia, Guinea und Dschibuti sind mehr als 90 Prozent der Frauen betroffen. Mit unvorstellbaren psychischen und körperlichen Folgen, lebenslang: Das Wasserlassen schmerzt und kann eine halbe Stunde dauern, die Monatsblutung zwei Wochen. Chronische Blasen- und Eileiterentzündungen, Unfruchtbarkeit, Qualen beim Geschlechtsverkehr, panische Angst vor einer Entbindung. Sind die Frauen verstümmelt, ist das Risiko, dass ihr Baby bei der Geburt stirbt, deutlich höher. Sind die Frauen pharaonisch vernäht, müssen sie in der Hochzeitsnacht aufgestoßen oder aufgeschnitten werden. Häufig verletzt der Ehemann dann mit Messer oder Schere Blase oder Darm.

„Wenn ich in Brasilien etwas gelernt habe, dann, dass man als kleiner Bürger und Vorstadtbäcker nicht zu gering ist, etwas zu verändern“, sagt Rüdiger Nehberg. Als er die letzte Seite von „Wüstenblume“ gelesen hatte, hat er ein neues Lebensthema, ein neues Ziel. Dem Verbrechen der weiblichen Genitalverstümmelung für immer ein Ende zu setzen.

Karawane der Hoffnung: Die Nehbergs mit Kamelen unterwegs in der Wüste. Target-Nehberg
Karawane der Hoffnung: Die Nehbergs mit Kamelen unterwegs in der Wüste. Target-Nehberg Foto: Foto:

Was im Koran steht

„Ich kenne den Islam gut“, sagt der Weitgereiste. „80 Prozent der verstümmelten Mädchen sind Muslima, mit dem Koran und der Ethik des Islam ist das nicht vereinbar.“ In Sure 95 heißt es in Vers 4: „Wahrlich, WIR haben den Menschen in schönstem Ebenmaß erschaffen.“ Nirgendwo ist von Beschneidung die Rede, nirgendwo von der Notwendigkeit eines Eingriffs. „Wie konnte diese Weltregion das also unwidersprochen zulassen?“

Seit er mit 17 Jahren zum ersten Mal mit dem Fahrrad „einfach so aus Jux“ von Hamburg nach Marokko fuhr, um das Schlangenbeschwören zu lernen, habe er wieder und wieder die Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft der Menschen in den islamischen Ländern erlebt. Er wollte mit dem Vorurteil aufräumen, dass der Islam nicht dialogfähig sei.

Seine Frau, Annette Weber-Nehberg, musste der Handlungsreisende in Sachen Menschenrechte nicht überzeugen. Sie begannen zusammen die Arbeit, schmiedeten Pläne, gründeten auf Anraten guter Freunde und Unterstützer eine eigene Organisation: „Target“, das Ziel. Nehberg, der anfangs aus reiner Abenteuerlust in die Welt zog, später um auf Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen aufmerksam zu machen, ging wieder den direkten Weg. Und fing ganz oben an: „Bei den Religionsführern, damit sie die Genitalverstümmelung verurteilen.“

Nehberg kommt nicht als Besserwisser, als Westler. Er kommt „mit der Bitte um Hilfe, um Rat“. Er schafft es, in Ägypten den Großmufti für sich zu gewinnen. Und im November 2006 kommen in Kairo an der Al-Azhar-Universität, einer der wichtigsten Einrichtung in der arabisch-afrikanischen Welt und die prominenteste Instanz sunnitischer Muslime, die weltweit höchsten Gelehrten des Islam zu einer Konferenz zusammen. Drei Mediziner hat Nehberg eingeladen, die schonungslos schildern.

Erst die schrecklichen Bilder überzeugen

In Brasilien habe er die Erfahrung gemacht, „wenn man den Entscheidungsträgern keine Bilder zeigt, wird alles geleugnet“, sagt Nehberg. Also zeigen sie den Autoritäten den Film, den Annette Weber-Nehberg in Hütten und Hinterzimmern gedreht hatte, zeigen Aufnahmen von der Verstümmelung: ein kleines Mädchen wird von seiner Mutter und Tanten festgehalten, eine Frau kommt mit Rasierklinge, setzt an . . . Am Ende ist alles durchtränkt von Blut, jemand drückt über dem offenen Fleisch zwischen den Beinen des Mädchens eine Zitrone aus.

Nach zwei Tagen und heftigen Diskussionen wird die weibliche Genitalverstümmelung mit einer Fatwa, einem Rechtsgutachten der Gelehrten, als unvereinbar mit dem Islam geächtet.

Die Botschaft im Goldenen Buch

„Damit war die theologische Grundlage gelegt, dass die Tradition eine Sünde, ein Verbrechen ist“, sagt Nehberg. Aber wie bringt man die Fatwa in die Wüste? Wie erreicht man Millionen Menschen in drei Dutzend Ländern? Wie schafft man es, dass Frauen und Männer, Mütter und Väter in den entlegensten Regionen davon erfahren? All die Imame in den kleinen Moscheen? Die Nehbergs lassen die Fatwa in ein „Goldenes Buch“ drucken: mit den Reden der Gelehrten, der Widerlegung der gängigsten Vorurteile, den Kernaussagen in Bildern. Das „Goldene Buch“ hat die grüne Farbe des Islam, goldene Aufdrucke und ist aufwendig gestaltet, mit einem festen, verschließbaren Einband. Und sie beginnen, es zu verteilen.

Ein Kampf gegen verfestige Tradition, gegen Mythen, gegen sozialen Druck. Durch die „Beschneidung“ seien die Frauen „reiner“ und „schöner“. Wer nicht verstümmelt ist, gilt als unrein und nicht verheiratbar. Ein Grund, warum Mütter und Großmütter, die selbst ihr Leben lang an den Folgen leiden, ihre Töchter verstümmeln lassen . . . . Sie kennen es nicht anders, sie bestehen darauf, sie haben Sorge, dass ihre Töchter sonst keinen Mann finden. Dabei geht es vor allem darum, den Frauen den Sexualtrieb zu beschneiden, ihnen das Lustempfinden zu rauben. Weg mit der Klitoris, dass die Frau nicht fremdgeht. Beschneiderinnen sind angesehen und verdienen gutes Geld.

Das Problem erreicht Deutschland

Durch den Zuzug vieler Flüchtlinge, vor allem aus Somalia und Eritrea, ist auch in Deutschland die Zahl der betroffenen Frauen in den vergangenen Jahren gestiegen, sagt die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes. 48 000, so ihre Hochrechnung, könnten es sein. Über ihre körperliche und seelische Pein aber sprechen die verstümmelten Frauen auch im Exil nicht.

„Genitalverstümmelung ist ein absolutes Tabuthema“, sagt die Berlinerin Tiranke Diallo vom Verein „Mama Afrika“. Ihre Eltern stammen aus Guinea, wo 97 Prozent der Frauen „beschnitten“ sind. So wie Tiranke Diallos Mutter, die „Mama Afrika“ vor 17 Jahren gründete, um aufzuklären.

In Deutschland gilt weibliche Genitalverstümmelung sei 2013 als gefährliche Körperverletzung. Was viele Zuwanderer aus Somalia, Ägypten, Eritrea nicht wissen: Wer in Deutschland lebt, darf seine Tochter auch im Ausland nicht verstümmeln lassen. Immer wieder machen Tiranke Diallo, die Nehbergs und Flüchtlingsbetreuer die Erfahrung, dass afrikanische Frauen ihre Töchter für ein paar Wochen „in den Urlaub“ in die alte Heimat schicken.

Um sie und ihre Zukunft geht es: Rüdiger Nehberg mit kleinen Mädchen in Afrika. Mit seiner Menschenrechtsorganisation „Target“ kämpft der 82-Jährige gegen Genitalverstümmelung.
Um sie und ihre Zukunft geht es: Rüdiger Nehberg mit kleinen Mädchen in Afrika. Mit seiner Menschenrechtsorganisation „Target“ kämpft der 82-Jährige gegen Genitalverstümmelung. Foto: Target-Nehberg

Viel erreicht und „noch nicht genug“

„Es ist viel erreicht, aber die letzten Entscheidungsträger haben wir noch nicht auf unserer Seite“, sagt Rüdiger Nehberg. Seit der Konferenz in Kairo vor elf Jahren ist viel geschehen. Target hat das „Goldene Buch“, die Predigtvorlage für Imame, in Äthiopien, Mauretanien, Dschibuti und Guinea-Bissau verteilt, Geistliche geben es an Geistliche weiter. Die Nehbergs waren bei weiteren Gelehrten, um sie zu überzeugen und Fatwas zu erhalten, besuchten Stammesführer und bauten in der äthiopischen Danakil-Wüste, am Rande der Zivilisation, eine große Geburtshilfeklinik. Ein autarkes Dorf, deutsche Qualität, Verstümmlerinnen gaben ihre Arbeit auf und ließen sich zu Hebammen umschulen. „Die einzige zuverlässige Hilfe vor Ort für die betroffenen Frauen und Mädchen des Afar-Volkes“, sagt Annette Nehberg über die Klinik, die sie mit Sohn Roman aufbaute. Die beiden seien längst die führenden Köpfe von „Target“, sagt Nehberg. „Mit ihnen ist die Arbeit auch in Zukunft nachhaltig gesichert. Ein beglückendes Gefühl.“

Stichwort Nachhaltigkeit und Zukunft. Ägypten hatte 2007, direkt nach der großen Azhar-Konferenz der Gelehrten, ein Gesetz gegen die Genitalverstümmelung erlassen und es im vergangenen Jahr verstärkt. In Guinea-Bissau reisen überzeugte Imame in entlegene Gebiete, um die Verfechter des grausamen Brauches umzustimmen. Für Nehberg ist das entscheidend: „Nicht wir erklären, dass die Verstümmelung gegen den islamischen Glauben verstößt, sondern Imame überzeugen Imame.“

„Die Wut hält mich frisch“

82 Jahre alt ist Nehberg inzwischen. Und ihm geht es nicht schnell genug. „Ich muss ranklotzen“, sagt er, „aber die Wut, die hält mich frisch.“ Dass man die jahrtausendealte Tradition in wenigen Jahren beenden könne – „diese Illusion musste ich begraben“. Sein größtes Ziel ist Mekka: Die Verkündung der Fatwa am höchsten Heiligtum des Islam, gemeinsam mit dem saudischen König, zur Zeit der großen Hadsch vor Millionen Muslime aus aller Welt.

 

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