Hausen

Viel Lob für den Adventsmarkt im idyllischen Ambiente

Die Organisatorinnen Brigitte Konrad (links), Annette Trageser-Rumpel und Sandra Gottschlich (3. und 4. von links) freuen sich über den Besuch der stellvertretenden Landrätin Christine Haupt-Kreutzer (2. von links).
Die Organisatorinnen Brigitte Konrad (links), Annette Trageser-Rumpel und Sandra Gottschlich (3. und 4. von links) freuen sich über den Besuch der stellvertretenden Landrätin Christine Haupt-Kreutzer (2. von links). Foto: Irene Konrad

Regelrecht überrannt worden sind die Organisatoren des diesjährigen Fährbrücker Sternenzaubers. Zum 10. Mal hat der Adventsmarkt zwischen der Wallfahrtskirche und dem Augustinerkloster stattgefunden. Auch diesmal kommt der Erlös dem Hausener Kindergarten und Hausener Ortsvereinen und Ortsverbänden zugute.

"Es war der größte und schönste Adventsmarkt bisher", strahlen die Frauen und Männer des "Sternenzauberteams". Der Umzug vom Garten und den Nebengebäudes des Klosters in die weiten Anlagen des Biergartens zur Straße hin sei sehr gut angekommen.

Die Kaffeebar sei nun geräumiger und heller, Zelte für die Verpflegung durch die Ortsvereine konnten aufgestellt werden und im großen Zelt mit seinem soliden Untergrund sind alle Verkaufsgegenstände des Sternenzauberteams untergekommen.

Über 100 Adventskränze haben die Hausener für den Sternenzaubertag gebunden und dekoriert. Dazu gab es viele weihnachtliche Gestecke, verzierte Weinbergsstöcke, Plätzchen, Marmelade und dazu allerlei Bastel- und Handarbeiten aus Papier, Wolle, Stoff oder Naturmaterialien.

Auch die Zahl der Aussteller war diesmal deutlich höher als sonst. An 30 Ständen sind Mandeln, Zuckerwatte, Engelslocken, Nudeln oder Likör verkauft worden. Hundefreunde hatten einen Stand, zwei Esel mit Weihnachtsmützen grasten im Garten und man konnte handgemachte Seifen, Gestricktes, Metall- und Holzgegenstände und allerlei mehr Kunstgegenstände kaufen.

Das Ambiente im Weiler Fährbrück und die heimelige Atmosphäre loben die Besucher stets einhellig. Ein Wermutstropfen beim Sternenzauber bleibt die Parkplatzsituation. Vor allem am Nachmittag während des Benefizkonzerts in der Wallfahrtskirche war kaum ein Durchkommen.

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