Unterfranken

Vielerorts Chlor in Unterfrankens Trinkwasser

Von coliformen Keimen bis hin zu Enterokokken: Ein Störfall jagt den anderen in Unterfrankens Trinkwasser-Netzen. Wo derzeit das Wasser gechlort wird.
So sieht es im Inneren des Wasserwerks Schwebberg der Stadtwerke Lohr am Main aus. Das Grundwasser wird hier unter anderem mit Ozon, Aktivkohle, UV-Bestrahlung, Quarzkies, Calziumcarbonat, Phosphat-Silikat und Chlordioxid zu Trinkwasser ... Foto: Thomas Obermeier
In Unterfranken muss derzeit niemand sein Leitungswasser abkochen. Doch von coliformen Keimen bis hin zu Enterokokken war in den vergangenen Monaten ein Störfall nach dem anderen in verschiedenen Trinkwasser-Netzen bekannt geworden. Wir haben nachgefragt, in welchen Gemeinden das Wasser wegen Keim-Funden noch mit Chlor desinfiziert wird. Chlorung, so lange gebaut wird Der größte Störfall betrifft all diejenigen Verbraucher nordwestlich von Würzburg, die ihr Wasser über den Hochbehälter Zellingen (Lkr. Main-Spessart) beziehen. Dort waren am 14. September erstmals Enterokokken entdeckt worden, später auch ...
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