Würzburg

Volksverhetzung? Ex-Faschingsfunktionär muss vor Gericht

Die Whatsapp-Affäre im Umfeld der Gilde Giemaul in Würzburg geht weiter, denn die weitergeschickten Bilder waren möglicherweise Volksverhetzung.
Harmlose Bildchen oder Volksverhetzung? Die Whatsapp-Affäre bei der Würzburger Gilde Giemaul sorgt weiter für Aufsehen. Die Verbreitung fremdenfeindlicher und rechtsextremer Darstellungen in einer privaten Whatsapp-Gruppe bringen einen ... Foto: Daniel Peter
Wegen gewaltverherrlichender Bilder in einer Whatsapp-Gruppe muss ein zurück getretener  Faschingsfunktionär in Würzburg auf die Anklagebank. Der ehemalige dritte Gesellschaftspräsident der Gilde Giemaul aus dem Würzburger Stadtteil Heidingsfeld hatte Bilder verbreitet, die nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft volksverhetzend sind. Die Bilder sprechen für sich: Auf einer Darstellung zielt ein Wehrmachtssoldat mit einem Maschinengewehr auf den Betrachter. Darunter steht sinngemäß: "Das schnellste deutsche Asylverfahren, lehnt bis zu 1400 Anträge in der Minute ab." Weitere Bilder ...
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