FRICKENHAUSEN

Volles Haus für den „meefrängischen“ Asterix

Asterix auf Meefrängisch ist Kult, auch noch 13 Jahre nach der Ersterscheinung. Die Besucher im Frickenhäuser Ratskeller hatten Spaß.
Dialekt-Lehrstunde mit Mädschigg-Schoppe: Bei der Lesung aus den fränkischen Asterix-Bänden (von links) Autor Gunther Schunk, Büchereileiterin Maria Hanika, Kellermeister und Probensprecher Armin Schmitt und Autor Hans-Dieter Wolf. Foto: Foto: Gerhard Meissner
Asterix auf Meefrängisch ist Kult, auch noch 13 Jahre nach der Ersterscheinung. Den beiden Autoren Gunther Schunk und Hans-Dieter Wolf jedenfalls bescherte ihre Lesung im Frickenhäuser Ratskeller ein volles Haus. Oder lag es an der Weinprobe, die den Zuhörern gereicht wurde, während sie sich von den Ruhmestaten der tapferen „Wördsburcher“ erzählen ließen.
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