Ochsenfurt

Vom Hobby zur Hilfe: Söckchen und Mützen für Frühchen

Vor drei Jahren begann Anita Höfner für Frühchen der Kinderklink der Universität Würzburg zu stricken. Inzwischen bekommt sie Unterstützung aus ganz Deutschland.
Sie sind überwältigt über die 755 Teile, die Anita Höfner ihnen für die Frühchen gebracht hat (von links: Monika Klim, Stationsleitung Wolkenest, Prof. Johannes Wirbelauer, Anita Höfner und Babett Helm, Stationsleitung der Intensivstation. Foto: Uschi Merten
Drei erstaunte Gesichter blicken in zwei gut gefüllte Kisten und fünf Tüten. "Oh, das ist ja fast wie Weihnachten", sagen die zwei Frauen. Alle drei schauen sich ungläubig die vielen bunten Stricksachen an. Sie sind alle für dieFrühchen der Kinderklink der Universität Würzburgbestimmt.Anita Höfner, die in Kleinochsenfurt lebt, weiß was es bedeutet, wenn man Frühchen zur Welt bringt. Sie hat vor 19 Jahren Drillinge geboren. Zwar waren sie nicht so extrem klein, wie manche in der Kinderklinik, aber auch sie mussten einige Zeit auf der Station Wolkennest verbringen.
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