WÜRZBURG

Von Würzburg nach Shangai: Homepage für den Dichter Max Mohr

Willi Dürrnagel ist pensionierter Postbeamter, aktiver Kommunalpolitiker – und einer der eifrigsten Sammler von allem, das mit Würzburgs Geschichte und Kultur zu tun hat.
Max Mohr im Chambinzky: 2002 brachte das Privattheater Mohrs Erfolgsstück „Ramper“ mit Rainer Appel (rechts) in der Titelrolle erneut auf die Bühne. Am Boden Thorsten Rock als Arzt Barbazin. Foto: Foto: Theresa Müller
Willi Dürrnagel ist pensionierter Postbeamter, aktiver Kommunalpolitiker – und einer der eifrigsten Sammler von allem, das mit Würzburgs Geschichte und Kultur zu tun hat. So wundert es nicht, dass er kürzlich erfuhr, dass für den in Würzburg geborenen Schriftsteller Max Mohr 73 Jahre nach dessen Tod in Shanghai eine eigene Homepage eingerichtete wurde: www.max-mohr.com. Mohr stammte aus einer Würzburger Familie. Sein Vater Leon Mohr ist auf dem jüdischen Friedhof in der Werner-von-Siemens-Straße beigesetzt. Das Eckgebäude Rottendorfer Straße 1, in dem Max aufwuchs, war vor dem Zweiten Weltkrieg im ...
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