WÜRZBURG

Vor fünf Jahren: Bahnhofs-Arcaden abgelehnt

Der Untergang Würzburgs schien zu drohen, als die Bürgerinnen und Bürger der am 3. Dezember 2006 aufgerufen wurden, über das mfi-Einkaufszentrum am Bahnhof abzustimmen. Die Gegner des Shoppingcenters malten den Tod der Innenstadt, der Bahnhofsquellen und des Ringparks an die Wand.
„Wir pfeifen auf die Arcaden“: Würzburger Geschäftsleute und ihre Angestellten demonstrierten im Juli 2006 lautstark gegen die geplante Konkurrenz am Hauptbahnhof. Foto: Foto: ThereSA Müller
Der Untergang Würzburgs schien zu drohen, als die Bürgerinnen und Bürger der am 3. Dezember 2006 aufgerufen wurden, über das mfi-Einkaufszentrum am Bahnhof abzustimmen. Die Gegner des Shoppingcenters malten den Tod der Innenstadt, der Bahnhofsquellen und des Ringparks an die Wand. Für die Befürworter konnte nur ein Einkaufszentrum den Abstieg Würzburgs auf Provinzniveau verhindern und für einen neuen Bus- und Hauptbahnhof sorgen. Auf der einen Seite kämpften der Investor, die Essener mfi-AG, die Stadtverwaltung mit Oberbürgermeisterin Pia Beckmann und SPD- und CSU-Fraktion für das 250 Millionen Euro teure ...
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