KIST/OBERAURACH

Vorsicht vor Giftpilzen: Nur sammeln, was bekannt ist

Das feuchte Wetter der letzten Wochen lässt die Pilze wachsen. Doch nicht alle sind essbar. Beim Sammeln gilt deshalb: Achtung Verwechslungsgefahr.
Vorsicht vor Giftpilzen: Nur sammeln, was bekannt ist
Der giftigste von allen: Grüner Knollenblätterpilz Foto: Foto: Rudolf Markones
Nach den Regenfällen in den vergangenen Wochen ist nun auch für Unterfrankens Pilze die Trockenperiode vorbei. Viele Sammler zieht es deshalb jetzt in den Wald. Doch dabei ist Vorsicht geboten, wie Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät. Einige Giftpilze ähneln Speisepilzen. So sieht etwa der Grüne Knollenblätterpilz einigen Champignon-Arten ähnlich. Eine Verwechslung kann fatale Folgen haben, denn das Zellgift des Knollenblätterpilzes schädigt die Leber. Das kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Gerade dieser Pilz wird oft versehentlich von Flüchtlingen konsumiert, da es in ihren Heimatländern ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen