Ochsenfurt

Warum Peter Juks zusammengebrochen ist

Dem Ochsenfurter Bürgermeister geht es wieder besser. Ursache seines Zusammenbruchs war eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung.
Nach einem lebensbedrohlichen Zusammenbruch am vergangenen Freitag geht es dem Ochsenfurter Bürgermeister Peter Juks den Umständen entsprechend wieder gut. Foto: Gerhard Meißner

Herzkammerflimmern, eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, die einen Stillstand des Blutkreislaufs zur Folge hat, war die Ursache für den Zusammenbruch, den der Ochsenfurter Bürgermeister Peter Juks am Freitagabend während einer öffentlichen Veranstaltung auf dem Marktplatz erlitten hat. Das sei das Ergebnis der ersten Untersuchungen in der Würzburger Unikilinik, in die Juks nach dem Zusammenbruch eingeliefert wurde, teilte seine Stellvertreterin Rosa Behon in einer Pressemitteilung mit.

Dank des beherzten Eingreifens der Ersthelfern, der Sanitäter und des Notarztes habe Schlimmeres verhindert werden können. Gemessen an den Umständen sei der aktuelle Gesundheitszustand des Bürgermeisters nach Auskunft seiner Familie sehr gut. Vorbehaltlich weiterer medizinischer Untersuchungen gingen die Ärzte von einer vollständigen Genesung aus. Sowohl die Stadt Ochsenfurt als auch die Familie von Peter Juks bedanken sich für die zahlreichen Genesungswünsche, heißt es weiter in der Mitteilung.

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